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Eine Untersuchung zur Zukunft des autonomen Fahrens, besonders des autonomen öffentlichen Nahverkehrs, im ländlichen Raum

Autonome ländliche Mobilität (ALM)

Projektverantwortlich: Prof. Dr. Karsten Weber
Projektmitarbeit: Ulrike Scorna, Vanessa Mücke, Miriam Vetter; Franziska Hauer

Studentische Hilfskraft: Isabel Domine (2024/2025)
Laufzeit: 04/2024-03/2027
Finanzierung: Eigenmittel, HTA

Ziel und Inhalt:

Im Forschungsprojekt ALM ist der digitale Transformationsprozess und dessen Auswirkungen auf den Bereich der autonomen Mobilität des ländlichen Raums Gegenstand der Untersuchung.
Ausgehend von der Frage, welche Formen der autonomen Personenbeförderung prinzipiell möglich sind, soll untersucht werden, welche Erwartungen und potenziellen Nutzen die ländlichen Bevölkerung hinsichtlich eines autonomen ÖPNVs hat, welche ethischen, sozialen, technischen und (kommunal-)politischen Aspekten aus Sicht von Stakeholdern bei dem Thema der autonomen Personenbeförderung relevant sind und welche allgemeinen Handlungsempfehlungen sich daraus für zukünftige Projekte und Initiativen ergeben.

Methode: Mixed-Methods: Zur Bearbeitung der Forschungsfragen werden qualitative Methoden der empirischen Sozialforschung Anwendung finden, aber auch eine eigene quantitative Befragung. 

Im Rahmen des Projekts ist auf der 12. Tagung des Netzwerks Technikfolgenabschätzung NTA eine Zukunftswerkstatt geplant.