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Rabia Kökten und Martina Ortner auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA)

Großes Interesse fand der Workshop über die rechtsextremen Grauen Wölfe (Ülkücü).

Rabia Kökten und Prof. Dr. Martina Ortner organisierten auf der Jahrestagung der DGSA ein Panel zum Thema: Rechtsextremismus macht nicht halt vor nationalen Grenzen: Ansätze für die Soziale Arbeit in der Gegenwartsgesellschaft. Rabia Kökten begann mit einem Einblick in ihr Dissertationsprojekt im Rahmen des Forschungsverbundes ForGeRex und referierte mit „Rechtsextremismus(-forschung) revisited: Konzeptionelle Überlegungen für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Ülkücü Bewegung“ über Forschungsbedingungen. Prof. Emre Arslan von der IU in Köln schloss mit einem Beitrag über „Islamismus, Rechtsextremismus und Soziale Arbeit: Transnationale Perspektiven“ an. Özge Erdoğan berichtete über die Erfahrungen ihrer Fachstelle „Türkeibezogener Rechtsextremismus als Herausforderung für die Praxis – Erfahrungen aus der Fachstelle türkischer Rechtsextremismus (FaTRex)“. Prof. Emre Arslan und Özge Erdoğan sind beide Mitglieder im Wissenschaftsnetz, das das Forschungsprojekt begleitet. Prof. Dr. Martina Ortner moderierte das Panel.