Auch dieses Mal gaben die Vertreter:innen von verschiedenen sozialpädagogischen Einrichtungen praktische, persönliche und aktuelle Einblicke in ihre Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit. Insgesamt waren acht Einrichtungen anwesend:
St. Vincent Kinder- und Jugendhilfe | Mario Griebel
Kontaktstelle für Selbsthilfe – KISS Regensburg | Veronika Zeichinger
Landgericht Regensburg – Bewährungshilfe | Felix Stadler
Kompetenzagentur | Katja Rieder
Kreisjugendamt Regensburg – Jugendsozialarbeit an Schulen | Veronika Brunner & und M. Schweiger
Bezirkskrankenhaus Straubing | Lukas Weiß
Kinder- und Jugendfreizeiten Amt für kommunale Jugendarbeit Stadt Regensburg | Michaela Schindler
Drug Stop | Evelyn Strobel.
Im Fokus der Podiumsdiskussion zu Beginn standen zunächst Fragen wie
- Welche Kompetenzen bzw. Fähigkeiten bzw. Wissen sind in Ihrem Arbeitsfeld besonders wichtig?
- In welchen Bereichen kann ich mein Praxissemestern machen?
- Was sind aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen in Ihrem Arbeitsbereich?
Michaela Schindler vom Amt für kommunale Jugendarbeit der Stadt Regensburg, nannte als zwei der wichtigsten Kompetenzen, die aktuellen Trends zu verstehen (Stichwort „Six Seven“) und im Bereich Medienkompetenz am Ball zu bleiben.
In der Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) sei es für Herrn Schweiger beispielsweise wichtig, sich abzugrenzen zu können. Da es im Schulalltag oft viele Anliegen von verschiedenen Seiten gibt, muss man stets priorisieren und ggf. auch nein sagen können.
Gefragt nach der größten Herausforderung in der Praxis der Bewährungshilfe nannte Felix Stadler die Grundhaltung „dem Menschen immer vorurteilsfrei zu begegnen, egal welches Vergehens oder Verbrechens er oder sie beschuldigt werde“.
Im zweiten Teil der Veranstaltung konnten Studierende ihre eigenen Themen in die Diskussion einbringen. So wurden auf die Frage hin, wie der Arbeitsalltag als Sozialpädagog:in in den einzelnen Einrichtungen aussieht, die verschiedenen Tagesabläufe und Aufgaben eindrücklich skizziert.
Besonders wertvoll für die Studierenden war wieder das Matsch Making als offener Austausch im letzten Teil der Veranstaltung. Studierende konnten hier persönlich mit den einzelnen Fachkräften ins Gespräch kommen und erste Kontakte für potenzielle Praxisstellen oder die spätere Berufswahl knüpfen.
Hinweis: Dieses Format findet jedes Semester statt.





