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Die Fakultät auf einen Blick

12

Studiengänge

1.703

Studierende

40

Dozierende

92

Lehrbeauftragte


Dekanat / Sekretariat der Fakultät

Personen

Prof. Dr. phil. Sandra Schütz

Empirische Sozialforschung im Bereich Gesundheit

Dekanin der Fakultät für Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften

Empirische Sozialforschung im Bereich Gesundheit

  • Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften
  • Professoren/Professorinnen
  • 0941943-7281
  • sandra.schuetz@oth-regensburg.de

Lehre

    • Forschungsmethoden
    • Forschungspraxis
    • Wissenschaftliches Arbeiten
    • Projekte
    • Begleitseminar zur BA-Arbeit

Forschung

    • Empirische Sozialforschung im Bereich Gesundheit
    • (Inklusive) Methodenforschung
    • Ländliche Räume
    • Entwicklung von Instrumenten zur Selbsteinschätzung
    • Digitalisierung im Bereich Gesundheit und Soziales
    • Teilhabeforschung
    • Therapie und Rehabilitation
    • Beeinträchtigung und Behinderung im Bereich Sprache und Kommunikation
    • Diversitätsorientierte Jugendforschung
    • International vergleichende Forschung

Veröffentlichungen

    • Brodersen, F., Ebner, S. & Schütz, S. (2019). How to? – Überlegungen zur quantitativen Befragung von Jugendlichen mit Behinderung. DJI: München. https://www.dji.de/fileadmin/user_upload/bibs2019/DJI_Methodenstudie_Inklusion_Howto_27479.pdf, (10.08.2019)
    • Biewer, G., Böhm, E. T., & Schütz, S. (Hrsg.). (2015). Inklusive Pädagogik in der Sekundarstufe. Stuttgart: Kohlhammer.
    • Schütz, S. (2013). Kommunikationsorientierte Therapie bei Aphasie. München: Ernst Reinhardt.
    • Schütz, S. (2012). Angehörigenbefragung in der Aphasiediagnostik. Grundlagen, Methoden, exemplarische Evaluation des Partner-Kommunikations-Fragebogens (PKF). Marburg: Tectum

    • Gaupp, N. , Schütz, S. & Küppers, L. (im Erscheinen). Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen. In H.-H. Krüger, C. Grunert & K. Ludwig (Hrsg.), Handbuch Kindheits- und Jugendforschung, Springer VS.
    • Schütz, S. & Böhm, E. (2019). Forschungsmethodische Vielfalt. Der Mosaic Approach. In I. Hedderich, C. Butschi & J. Reppin (Hrsg.), Perspektiven auf Vielfalt in der frühen Kindheit – Mit Kindern Diversität erforschen (S. 172-186). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
    • Schütz, S., Brodersen, F., Ebner, S. & Gaupp, N. (2019). Qualitätssicherung bei der Befragung von Jugendlichen mit einer sogenannten geistigen Behinderung in sozialwissenschaftlichen Studien. In N. Menold & T. Wolbring (Hrsg.), Qualitätssicherung sozialwissenschaftlicher Erhebungsinstrumente (S. 371-406). Berlin: Springer.
    • Brodersen, F., Ebner, S., Schütz, S. & Gaupp, N. (2018). Perspektive: Inklusive Jugendforschung. Multi-Modalität als Strategie zur Befragung von Jugendlichen mit Behinderungen. In E. Feyerer, W. Prammer, E. Prammer-Semmler, C. Kladnik, M. Leibetseder & R. Wimberger (Hrsg.), System. Wandel. Entwicklung. Akteurinnen und Akteure inklusiver Prozesse im Spannungsfeld von Institution, Profession und Person (S. 349-354). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
    • Schütz, S., Brodersen, F., Ebner, S. & Gaupp, N. (2017). Wie inklusiv ist die empirische Jugendforschung? Aktuelle deutsche Jugendstudien und die Dimension Behinderung. In: D. Laubenstein, & D. Scheer (Hrsg.), Sonderpädagogik zwischen Wirksamkeitsforschung und Gesellschaftskritik. Reihe: Perspektiven sonderpädagogischer Forschung (S. 85-93). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
    • Böhm, E. T., & Schütz, S. (2016). Alle Steinchen zusammen ergeben erst ein Bild! Der Mosaic Approach als methodischer Zugang in der Inklusionsforschung mit Kindern und Jugendlichen. In T. Sturm, A. Köpfer, & B. Wagener (Hrsg.), Bildungs-­ und Erziehungsorganisationen im Spannungsfeld von Inklusion und Ökonomisierung (S. 127-136). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
    • Schütz, S. (2016). Überblick zu störungsspezifischen Verfahren bei Erwachsenen. In M. Grohnfeldt (Hrsg.), Kompendium der akademischen Sprachtherapie und Logopädie. Band 1: Sprachtherapeutische Handlungskompetenzen (S. 144-164). Stuttgart: Kohlhammer.
    • Biewer, G. & Schütz, S. (2016). Inklusion. In I. Hedderich, G. Biewer, J. Hollenweger & R. Markowetz (Hrsg.), Handbuch Inklusion und Sonderpädagogik (S. 123-127). Bad Heilbrunn: Klinkhardt.
    • Kuntner, K.P. & Schütz, S. (2016). Che cosa? KOSA! – Entwicklung und Evaluation des partizipativen Verfahrens „KOmmunikationsorientierte Selbstbeurteilung bei Aphasie“ (KOSA). In A. Blechschmidt & U. Schräpler (Hrsg.), Aphasiediagnostik – Aktuelle Perspektiven (S. 17-26). Basel: Schwabe.
    • Biewer, G., Böhm, E. T., & Schütz, S. (2015). Inklusive Pädagogik als Herausforderung und Chance in der Sekundarstufe. In G. Biewer, E. T. Böhm, & S. Schütz (Hrsg.), Inklusive Pädagogik in der Sekundarstufe (S. 11-25). Stuttgart: Kohlhammer.
    • Schütz, S. (2014). Kommunikationsorientierte Aphasietherapie - Nette Plauderstunde oder evidenzbasierte Intervention? In St. Sallat, M. Spreer & Ch. W. Glück (Hrsg.), Sprache professionell fördern: kompetent-vernetzt-innovativ (S. 149-154). Idstein: Schulz-Kirchner-Verlag.
    • Schütz, S. (2014). Rehabilitation. In M. Grohnfeldt (Hrsg.), Grundwissen der Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie. Gemeinsamkeiten und Unterschiede (S. 263-268). Stuttgart: Kohlhammer.
    • Schütz, S. (2014). Aphasie. In M. Grohnfeldt (Hrsg.), Grundwissen der Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie. Gemeinsamkeiten und Unterschiede (S. 337-341). Stuttgart: Kohlhammer.

    • Müller, J., Schütz, S. & Brodersen, F. (2019). Jugendforschung inklusiv und digital. Möglichkeiten, Voraussetzungen und Grenzen von Gebärdensprachvideos in digitalen Erhebungen. Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 3, S. 308-322. https://doi.org/10.3224/diskurs.v14i3.05
    • Brodersen, F., Ebner, S., Gaupp, N., Küppers, L. & Schütz, S. (2018). Freizeitgestaltung von jungen Menschen mit Behinderungen – eine Forschungsperspektive inklusiver Jugendforschung. DieBerufliche Rehabilitation, 32(1), S. 52-66.
    • Brodersen, F., Ebner, S., Schütz, S. & Gaupp, N. (2018). »Ich hab’ doch keine geistige Behinderung – ich sitze ja nicht im Rollstuhl«. Wege und Schwierigkeiten, Jugendliche nach dem Vorliegen einer »Behinderung« zu fragen. Journal für Psychologie 26(2), 133–159. [online unter: https://doi.org/10.30820/8248.08, (01.05.2020)].
    • Gaupp, N., Ebner, S., Schütz, S. & Brodersen, F. (2018). Quantitative Forschung mit Jugendlichen mit Behinderungen – Stand der Forschung, Entwicklungsbedarfe, Möglichkeiten und Grenzen einer inklusiven Jugendforschung. Inklusion-Online, 13(2), o.S. [online unter: https://www.inklusion-online.net/index.php/inklusion-online/article/view/437/355 (28.05.2018)].
    • Schütz, S. & Leonhardt, A. (2017). Die Situation inklusiv beschulter Jugendlicher mit Hörschädigung außerhalb der Schule (Freizeit). Zeitschrift für Heilpädagogik, 68(5), 242-253.
    • Remiger, T., Schütz, S. & Rupp, E. (2016). Smart durch ARTSS: Artikulations- und ReaktivierungsTraining für Sprachstörungen über Smartphone. Aphasie und verwandte Gebiete 43(2), 13-25. [online unter: http://www.aphasie.org/de/fachpersonen/fachzeitschrift-archiv].
    • Abels, S. & Schütz, S. (2016). „Fachdidaktik trifft Inklusive Pädagogik“ – (Unausgeschöpfte) Potentiale in der LehrerInnenbildung. Zeitschrift für Heilpädagogik, 67(9), 425-436.
    • Kuntner, K.P. & Schütz, S. (2016). KOmmunikationsorientierte Selbstbeurteilung bei Aphasie“ (KOSA). Validierung des Bildmaterials im deutschsprachigen Raum. Aphasie und verwandte Gebiete 1, 15-26. [online unter: http://www.aphasie.org/de/fachpersonen/fachzeitschrift-archiv].
    • Schütz, C. & Schütz, S. (2014). Ohne Krimi geht sie nie ins Bett! – Übungen zum kommunikativen Einsatz von Präpositionen in der Aphasietherapie. dgs Sprachheilarbeit. Praxis Sprache 3, 185-186.
    • Schmidt, K., & Schütz, S. (2013). Erste Untersuchung zur Wirksamkeit der PACE-Therapie bei der Förderung kommunikativer Strategien bei Demenz - eine Einzelfallstudie. dgs Sprachheilarbeit. Forschung Sprache, 1(2), 3-15.
    • Leienbach, M., Corsten, S., & Schütz, S. (2013). Der Zusammenhang zwischen sprachlichen Leistungen, Kommunikationsfähigkeit und Lebensqualität bei Aphasie. Aphasie und verwandte Gebiete 2, 5-27. [online unter: http://www.aphasie.org/de/fachpersonen/fachzeitschrift-archiv].
    • Stiegert, J., & Schütz, S. (2013). Leben mit einer Aphasie – krankheitsverarbeitende Prozesse als Weg zu einer verbesserten Lebensqualität. Aphasie und verwandte Gebiete 2, 28-53. [online unter: http://www.aphasie.org/de/fachpersonen/fachzeitschrift-archiv].
    • Böhlau, V., Flieger, F., Hagemeister, F., Jakob, H., Kraxenberger, S., Kuntner, K., Leienbach, M., Müller, C., Oebels, J., Posch, M., Remiger, T., Schütz, S., Zeller, C. & Zinger, E. (2013). «Und mich fragt wieder mal keiner?» – Ein Überblick über die standardisierte Selbsteinschätzung als klientenorientierte Methode in der Aphasiediagnostik. Aphasie und verwandte Gebiete, 1, 5-21. [Online unter: http://www.aphasie.org/de/fachpersonen/fachzeitschrift-archiv].
    • Schütz, S. (2013). Erworbene Behinderung im Alter als Aufgabenfeld der Sonderpädagogik? – Erörterung der Thematik am Beispiel der Aphasie. Sonderpädagogische Förderung heute, 58(1), 53-69.
    • Schütz, S. (2012). Wie schätzen Partner die Kommunikationsfähigkeit ihrer aphasischen Angehörigen ein? Eine Analyse der Angehörigen-Befragung am Beispiel des Partner-Kommunikations-Fragebogens (PKF). LOGOS Interdisziplinär, 20(4), 274-285.
    • Bauer, A., & Schütz, S. (2011). Angehörigenfragebögen für die Aphasietherapie - Aphasie im familiären Alltag. Aphasie und verwandte Gebiete, 1, 41-50. http://www.aphasie.org/de/fachpersonen/fachzeitschrift-archiv ].
    • Schütz, S. (2010). Angehörigenfragebögen für die Aphasiediagnostik – Ein Vergleich. Aphasie und verwandte Gebiete, 2, 21-44. [online unter: http://www.aphasie.org/de/fachpersonen/fachzeitschrift-archiv ].
    • Schütz, S., & de Langen, E.G. (2010). Der Partner-Kommunikationsfragebogen (PKF). Ein pragmatisch-funktionales Messverfahren in der Aphasiediagnostik. Die Sprachheilarbeit 6, 282 – 290.
    • Schütz, S. (2009). Möglichkeiten der Angehörigenarbeit bei Aphasie – ein Überblick. Aphasie und verwandte Gebiete 3, 27-40.
    • Schütz, S. (2009). Möglichkeiten der Angehörigenarbeit bei Aphasie. Ein Überblick. Forum Logopädie, 23(3), 10-15.
    • Schütz, S., Huber, A., Günther, C., Jordan, A., & Schroeder, U. (2007). 4. Tölzer Hirntage: 21./22.Juni 2007. „Hirn und Persönlichkeit – Beziehung als Heilmittel“. Die Sprachheilarbeit, 52(5), 238-239.
    • Schütz, S. (2005). Sprachheilarbeit und Logopädie in Europa – Böhmische Dörfer? Ein Kurzbericht über das „Annual Meeting of the Czech Logopedics“, 19.11.2004, Prag. Die Sprachheilarbeit, 50(2), 105.

    • Schütz, S. (2019).Buchrezension: Internationale Ansätze schulischer Inklusion (Leonhardt & Pospischil 2018). Sonderpädagogische Förderung heute, 1, S. 110-111.
    • Schütz, S. (2013). Buchrezension: Akute Aphasien (Nobis-Bosch et al. 2012). Aphasie und verwandte Gebiete, 2, 88-90. [online unter: www.aphasie.org/de/fachpersonen/fachzeitschrift-archiv].
    • Schütz, S. (2009). Buchrezension: Dysphagie. Strukturierte Angehörigenberatung in der funktionellen Dysphagietherapie (Hiller 2008). Aphasie und verwandte Gebiete, 2, 65-67.
    • Schütz, S. (2008). Buchrezension: Modellgeleitete Aphasietherapie bei lexikalischen Störungen. Konnektionistische Diagnostik in der Benenntherapie (Abel 2007). Aphasie und verwandte Gebiete 3, 65-66.

    • Austin-Cliff, G. & Schütz, S. (2018, November): Inklusive Jugendforschung. Ausrichtung quantitativer Befragungen auf Jugendliche mit Behinderung. Expert*innenaustausch „Leaving care. statistics under review.“. BMFSFJ, Berlin.
    • Brodersen, F., Ebner, S. & Schütz, S. (2018, Februar). Inklusive Methoden bei der Befragung von Jugendlichen mit Sinnesbehinderungen.  32. Internationalen Jahrestagung der Inklusionsforscher*innen. Inklusion im Spannungsfeld von Normalität und Diversität. Gießen.
    • Schütz, S.,  Brodersen, F. & Ebner, S. (2017, November). Qualitätssicherung in der quantitative Befragung von Jugendlichen mit sog. Geistiger Behinderung. Gemeinsame Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Sozialwissenschaftlichen Institute und der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, Robert-Koch Institut, Berlin.
    • Brodersen, F., Ebner, S.  & Schütz, S. (2017, November). Inklusive Methoden. Entwicklungsbedarfe in der quantitativen Forschung mit Jugendlichen mit Behinderungen. Tagung „Jugend – Lebenswelt – Bildung. Perspektiven für Jugendforschung in Österreich.“ Universität Innsbruck, Österreich.
    • Schütz, S.  & Gaupp, N. (2017, Oktober). Lebenslagen und Aufwachsen von Jugendlichen mit Behinderungen. 54. Treffen der Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderung. Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Schleswig-Holstein. Kiel.
    • Schütz, S., Brodersen, F.  & Ebner, S. (2017, Oktober). Partizipation ermöglichen! Einbezug von gehörlosen und schwerhörigen Kindern und Jugendlichen durch geeignete Befragungsmethoden. Berufsbegleitende Zusatzqualifikation „Verstehen lernen - Türen öffnen - Sprache finden - Brücken bauen.“ Regens Wagner Fortbildung. Dillingen.
    • Brodersen, F., Schütz, S. & Ebner, S. (2017, Juli). Inklusive Befragungsmethoden. Perspektiven und Herausforderungen quantitativer Jugendforschung. „Vortragsreihe "Jugend und Inklusion", LAG Selbsthilfe, München.
    • Schütz, S. & Ebner, S. (2017, April). Inklusive Methoden zur Befragung von Jugendlichen mit Behinderung. Ein neues Forschungsprojekt am Deutschen Jugendinstitut. Vortrag am Netzwerktreffen „Treffen „Netzwerk Inklusion“, Bayerischer Jugendring. GMU, München.
    • Brodersen, F., Ebner, S. & Schütz, S.  (2017, Februar). Perspektive: Inklusive Jugendforschung! Entwicklung inklusiver Strategien zur Befragung von Jugendlichen mit Behinderungen. „31. Internationale Jahrestagung der Inklusionsforscher/innen. System.Wandel.Entwicklung. Akteurinnen und Akteure inklusiver Prozesse im Spannungsfeld von Institution, Profession und Person.“ Pädagogische Hochschule Oberösterreich Linz, Österreich.
    • Schütz, S. & Ebner, S. (2016, September). Inklusive Forschungsmethoden in der empirischen Jugendforschung!? Forschungsstand zu Befragungsmethoden und -strategien bei Jugendlichen mit Behinderungen. DGfE-Sektionstagung Sonderpädagogik „Sonderpädagogik zwischen Wirksamkeitsforschung und Gesellschaftskritik.“ Universität Paderborn.
    • Kuntner, K. & Schütz, S. (2016, April). Che cosa? KOSA! – Entwicklung und Evaluation des partizipativen Verfahrens „Kommunikationsorientierte Selbstbeurteilung bei Aphasie“ (KOSA) als Perspektive in der Aphasiediagnostik. Tagung Fachhochschule Nordwestschweiz, Basel/Schweiz.
    • Schütz, S. (2016, März). Social situation of children and adolescents with hearing impairment. Panepistimio Macedonia University Thessaloniki/Griechenland.
    • Schütz, S. (2016, März). Signs of Hearing Loss in Early Childhood. International Ear Care Day of the World Health Organisation. Panepistimio Macedonia University Thessaloniki/Griechenland.
    • Böhm, E. T., & Schütz, S. (2015, September). Alle Steinchen zusammen ergeben erst ein Bild! Der Mosaic Approach als methodischer Zugang in der Inklusionsforschung mit Kindern und Jugendlichen. 50. Arbeitstagung der Dozierenden der Sonderpädagogik in den deutschsprachigen Ländern „Bildungs- und Erziehungsorganisationen im Spannungsfeld von Inklusion und Ökonomisierung“, Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGFE), Sektion Sonderpädagogik. Basel/Schweiz.
    • Schütz, S. (2015, Juli). Inklusive Schule und inklusive Lehrer/innenbildung. Vortrag im Rahmen des Tempus-Projekts. Universität Wien/Österreich.
    • Schütz, S. (2015, Mai). I will hang myself if our school will become an inclusive one!" - Teachers´ thoughts about inclusive schools and children who are (not) fitting. Vortrag auf der 13. Conference NNDR: Nordic Network on Disability research, Bergen/Norwegen.
    • Schütz, S. (2014, November). "Aphasia – An acquired neurogenic language disorder. Background, Impact and Possibilities", Vortrag an der Addis Ababa University, Äthiopien.
    • Schütz, S. (2014, November). "Suddenly my language has left!" Surving a stroke and living with aphasia: case examples, exchange of experiences, challenges and chances. Vortrag an der Addis Ababa University, Äthiopien.
    • Schütz, S. (2014, September). Kommunikationsorientierte Aphasietherapie - Nette Plauderstunde oder evidenzbasierte Intervention? Vortrag am Jahreskongress der deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (dgs): Sprache professionell fördern: kompetent-vernetzt-innovativ, Universität Leipzig.
    • Schütz, S. (2014, April). Angehörigenberatung in der Logopädie. Vortrag an der Fachhochschule Nord-West-Schweiz FHNW, Institut für Spezielle Pädagogik, Basel/Schweiz.
    • Schütz, S. (2014, März). Aphasie. Einblicke in eine neurologisch bedingte Sprachstörung. Vortrag im Zentrum für Cerebralparesen (ICP) München.
    • Schütz, S. (2013, Mai). Kommunikationsorientierte Aphasiediagnostik
      durch Angehörigenbefragung. Evaluation des Partner-Kommunikations-Fragebogens (PKF).
      Vortrag bei der Tagung des Deutschen Logopädenverbandes (dbl), Erfurt.
    • Schütz, S. (2013, März). Selbsteinschätzung bei Aphasie. Würzburger Aphasie-Tagen (WAT), Würzburg/Deutschland.
    • Schütz, S. (2012, Dezember). Angehörigenarbeit bei Aphasie. Workshop an der Hochschule Arnheim/Nijmegen, Studiengang Logopädie, Nijmegen/Niederlande.
    • Schütz, S. (2012, Mai). „Was sagen Sie eigentlich dazu?“. Selbstbeurteilung der Kommunikationsfähigkeit bei Aphasie.Vortrag bei der Tagung der Klinischen Linguisten (BKL), Berlin.
    • Schütz, S. (2012, März). Angehörigenbefragung als integrativer Bestandteil der Aphasiediagnostik.Vortrag auf dem Forum der Sprachheilpädagogik, München.
    • Schütz, S. (2011, Dezember). Angehörigenarbeit bei Aphasie. Workshop an der Hochschule Arnheim/Nijmegen, Studiengang Logopädie, Nijmegen/Niederlande.
    • Schütz, S. (2010, Mai). Angehörigenbefragungen bei Aphasie- ein Vergleich. Vortrag auf der Tagung der Klinischen Linguisten (BKL), Freiburg i.Br.
    • Schütz, S. (2010, April). Pragmatisch-funktionale Aphasiediagnostik. Workshop für externe PraktikumsleiterInnen im Studiengang Sprachtherapie an der Ludwig-Maximilians-Universität, München.

    • Schütz, S. & Auer, G. (2019, März). Angehörige in die Aphasietherapie einbeziehen.  Workshop auf den Würzburger Aphasie-Tagen (WAT), Würzburg/Deutschland.
    • Kuntner, K. & Schütz, S. (2016, April). Praktische Anwendung der KOSA («KOmmunikationsorientierte Selbstbeurteilung bei Aphasie»). Tagung Fachhochschule Nordwestschweiz, Basel/Schweiz.
    • Schütz, S. (2016, Februar). Kommunikationsorientierte Therapie bei Aphasie. LogopädInnen Oberösterreich, Linz/Österreich.
    • Kuntner, K. & Schütz, S. (2015, März). „Wie sehen Sie das?“ – Adäquater Einbezug von Menschen mit Aphasie in den sprachtherapeutischen Diagnostikprozess, Workshop, 18. Würzburger Aphasie-Tage, Würzburg/Deutschland.
    • Schütz, S. (2014, Oktober). Kommunikationsorientierte Therapie bei Aphasie. Seminar am Klinikum Christophsbad, Göppingen/Deutschland.
    • Schütz, S. & Auer, G. (2013, März). Angehörigenarbeit bei Aphasie. Workshop auf den Würzburger Aphasie-Tagen (WAT), Würzburg/Deutschland.
    • Schütz, S. (2012, März). Kommunikationsorientierte Aphasietherapie. Workshop auf dem Forum der Sprachheilpädagogik, München/Deutschland.
    • Schütz, S. & Auer, G. (2012, März). Angehörigenarbeit bei Aphasie. Workshop auf den Würzburger Aphasie-Tagen (WAT), Würzburg/Deutschland.
    • Schütz, S. (2011, September). Kommunikationsorientierte Aphasiediagnostik. Workshop in der Fortbildungsreihe der Aphasie Suisse, Luzern/Schweiz.

    • Schütz, S. & Ovrutcki, C. (2015, September). A teacher´s log as an ethographical source about processes in an inclusive classroom. Posterpräsentation. European Conference on Educational Research & Emerging Researchers´ Conference (ECER), Budapest/Ungarn.
    • Schütz, S. & Ovrutcki, C. (2015, Juli). Ethnographic study in an inclusive classroom, Posterpräsentation, 8th Inclusive and Supportive Education Congress Equity and Inclusion in Education”(ISEC2015). Lisbon/Portugal.
    • Schütz, S. (2015, Februar). Ist Inklusion messbar? Quantitative Methoden in der Inklusionsforschung., Posterpräsentation, 29. Internationale Jahrestagung der Integrations-/Inklusionsforscher_innen, „Inklusion ist die Antwort - was war nochmals die Frage?" (IFO), Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg/Deutschland.
    • Kuntner, K. & Schütz, S. (2015, November). Machen Sie sich ein Bild von KOSA! Orientierende Validierung des Bildmaterials der „KOmmunikations-orientierte(n) Selbstbeurteilung bei Aphasie“ mit einer Kontrollgruppe. 15. Jahrestagung der Gesellschaft für Aphasieforschung und -behandlung (GAB). Innsbruck/Österreich.

Vita

    • Seit 2020 Professorin für Empirische Sozialforschung im Bereich Gesundheit an der OTH Regensburg
    • 2018-2020 Wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut im von der BW Stiftung finanzierten Jugendstudie „Aufwachsen und Alltagserfahrungen von Jugendlichen mit Behinderung“ , www.dji.de/Aufwachsen_mit_Behinderung
    • 2016-2018 Wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut im DFG-Projekt „Inklusive Methoden“, www.dji.de/InklusiveMethoden
    • 2015-2016 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik an der LMU München
    • 2014-2015 Senior Lecturer und Post-doc an der Universität Wien, Österreich
    • 2013-2014 DAAD-Gastdozentur an der SEKOM University in Lushoto, Tansania
    • 2013-2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik an der LMU München
    • 2012 Promotion an der LMU München
    • 2009-2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik und Sprachtherapie an der LMU München
    • 2006-2012 Sprachtherapeutin in Kliniken in Bad Tölz, Basel (Schweiz), München-Bogenhausen

    • 2001-2007  Studium der Sonderpädagogik/Sprachheilpädagogik, Neuropsychologie und Kinder- und Jugendpsychiatrie an der LMU München
    • 2005-2006 Erasmus-Studium an der Mazarýk Universität Brünn, Tschechien

    • Aktionsbündnis Teilhabeforschung
    • Verband der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer an Fachhochschulen in Bayern e.V.
    • Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaften (DGFE)
    • Gesellschaft für Aphasieforschung und -therapie (GAB)
    • Deutscher Bundesverband für akademische Sprachtherapie und Logopädie (dbs)
    • Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (dgs)
    • Ständige Konferenz der Dozentinnen und Dozenten für Sprachbehindertenpädagogik
    • Bundesverband für Aphasie (BRA)
    • Verein Rotes Schulhaus e.V.

Öffnungszeiten Sekretariat:

Öffnungszeiten Seybothstraße:                     Öffnungszeiten Prüfeningerstraße:

Montag:            07.00 - 16.00 Uhr                       08.00 - 15.00 Uhr

Dienstag:          07.00 - 12.00 Uhr                       08.00 - 15.00 Uhr

Mittwoch:          07.00 - 12.00 Uhr                       08.00 - 12.00 Uhr

Donnerstag:    07.00 - 12.00 Uhr                       08.00 - 15.00 Uhr

Freitag:               geschlossen!                                08.00 - 12.00 Uhr

Ein Luftbild zeigt den Standort Prüfeningerstraße

Nachhaltigkeit

Unser zweiter Standort, der Stadtcampus Prüfening, steht unter Denkmalschutz und wird Schritt für Schritt ressourcen- und umweltschonend saniert

Wissenswert

Interdisziplinarität

In den Studiengängen der Fakultät lehren Dozierende aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, aus den Sozialwissenschaften, den Geistes- und Kulturwissenschaften, den Gesundheitswissenschaften, den Naturwissenschaften und den Rechtswissenschaften. Disziplinübergreifende Lehre ist die Regel.

Orientierung am Menschen

Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen ist ein zentrales Qualitätsmerkmal der Studiengänge. Die Orientierung an den Bedürfnissen und Problemlagen der Menschen gilt als handlungsleitend.