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Die Fakultät auf einen Blick

12

Studiengänge

1.703

Studierende

40

Dozierende

92

Lehrbeauftragte


Dekanat / Sekretariat der Fakultät

Personen

Prof. Dr. phil. Nicolas Schöpf

Bildung und Soziale Arbeit

Prodekan
Studiengangleitung BA BS
Beauftragter für das praktische Studiensemester BA BS
Stellvertr. Vorsitzender der Prüfungskommission BA BS
Mitglied des Fakultätsrates

Sozial- und Berufspädagogik, Erwachsenen- und Weiterbildung

  • Fakultät Angewandte Sozial- und Gesundheitswissenschaften
  • Professoren/Professorinnen
  • 0941943-9320
  • nicolas.schoepf@oth-regensburg.de

Lehre

    • Erziehungswissenschaftliche Grundlagen
    • Organisationslehre
    • Spezifische Theorieansätze der Sozialen Arbeit
    • Studienschwerpunkt Berufliche Bildung und Arbeitsmarktintegration
    • Sozialmanagement und Personalführung
    • Inklusive Soziale Arbeit
    • Praxistransfer

    • Bildung und Inklusion

Forschung

    • Arbeitsmarktintegration und berufliche Beratung
    • Personalentwicklung in der Sozialwirtschaft
    • Berufliche Aus- und Weiterbildung
    • Hochschul- und Weiterbildungsforschung
    • Bildung und Selbsthilfe
    • Bildung und Soziale Arbeit

  • Wissenschaftliche Begleitung des Projekts PUNKTGENAU (01.11.2021 – 31.10.2026)

    Förderung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

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    Betriebliche Supportstrukturen für berufsbegleitend Studierende in der Sozialwirtschaft (01.03.21 – 31.10.2021) (zusammen mit Prof. Dr. Sandra Schütz)

    Förderung: Eigenmittel, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

     

    Work-Learn-Life Balance bei berufsbegleitendem Studium (01.12.2020 – 31.07.2021)

    Förderung: Eigenmittel, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

     

    Studie: Die Zukunft der bayerischen Volkshochschulen. Organisations- und Changemanagement zwischen Markt und öffentlichem Auftrag (01.05.2015 – 31.12.2015)

    Förderung: [bvv] Bayerischer Volkshochschulverband e.V.

     

    Studie: Anerkennung der Ergebnisse non-formalen und informellen Lernens bei Geringqualifizierten: Stand und Perspektiven in Deutschland und Europa(01.03.2014 – 31.03.2015) (zusammen mit Prof. Dr. Eckart Severing, Claudia Gaylor)

    Förderung: Bertelsmann Stiftung

     

    »EDGE - Entwicklung von Modellen der Anrechnung von Lernergebnissen zwischen Ausbildungsberufen im Dualen System auf der Grundlage von ECVET« (01.11. 2007 – 31.05.2010)

    Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

    Projektleitung für Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)

     

    Machbarkeitsstudie »ECVET im Automotive-Sektor« (01.09.2006 – 28.02.2007)

    Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

    Projektleitung für Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)

     


Veröffentlichungen

    • Gaylor, C. / Schöpf, N. / Severing, E. (u.a.) (2015): Anerkennung von Kompetenzen. Gütersloh
    • Gaylor, C. / Schöpf, N. / Severing, E. (2015): Wenn aus Kompetenzen berufliche Chancen werden. Wie europäische Nachbarn informelles und non-formales Lernen anerkennen und nutzen. Bielefeld
    • Schöpf, N. (2010):Vernetztes Denken und Berufsbildung. Diskursanalytische Befunde aus der Berufspädagogik. Münster, New York,München, Berlin
    • Reglin, T. / Schöpf, N. (2008): ECVET im Automotive-Sektor. Untersuchung zu den Erfordernissen der Erprobung eines Credit-Systems für die Berufsbildung in der deutschen Automobilindustrie. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Nürnberg
    • Schöpf, N. (2005): Ausbilden mit Lern- und Arbeitsaufgaben. Leitfaden für die Bildungspraxis. Bielefeld
    • Schöpf, N / Sieger, M. / Spies, J. (2004): Die Methode e-planspiel. Ausbilden in virtuellen Teams. Leitfaden für die Bildungspraxis. Bielefeld

    • Schöpf, N. (2022) (Hg.): Akademische Weiterbildung für Soziale Berufe. Theoretische, empirische und praktische Aspekte. Bielefeld

    • Schöpf, N. (2022): Work-Life-Balance – und wo bleibt das Lernen? Empirische Ergebnisse zur Vereinbarkeit von Arbeit, berufsbegleitendem Studium und Privatleben. In: Schöpf, N. (Hg.): Akademische Weiterbildung für soziale Berufe. Theoretische, empirische und praktische Aspekte. Bielefeld, S. 63 – 86
    • Schöpf, N. / Schütz, S. (2022): „Kommt uns zugute und dir kommt es ja auch zugute“ – Strategien der betrieblichen Unterstützung berufsbegleitend Studierender. Ergebnisse einer qualitativen Studie in der Sozialwirtschaft. In: Schöpf, N. (Hg.): Akademische Weiterbildung für soziale Berufe. Theoretische, empirische und praktische Aspekte. Bielefeld, S. 123 – 153
    • Schöpf, N.: Zwischenformalen Referenzen und informellen Eigenarten: Anforderungen an die Erfassung informellen Lernens. In: Matthes, B. / Severing, E. (Hg.): Berufsbildung für Geringqualifizierte. Barrieren und Erträge. Bielefeld 2017, S. 97 – 110
    • Schöpf, N. (2017): Hegemonie des Formalen? Eine Skizze der strukturellen Benachteiligung bei der Anerkennung informellen Lernens Geringqualifizierter. In: Niedermair, G. (Hg): Berufliche Benachteiligtenförderung. Theoretische Einsichten, empirische Befunde und aktuelle Maßnahmen. Schriftenreihe für Berufs- und Betriebspädagogik, Bd. 10, Linz, S. 417 – 438
    • Schöpf, N.: Organisationen als Akteure. In: Göhlich, M. / Schröer, A. / Weber M. S. (Hg): Handbuch Organisationspädagogik. Springer. Wiesbaden 2016, S. 383 – 394 
    • Schöpf, N.: Lernen in Mikroorganisationen. Berufspädagogische Anmerkungen zu einem offenen Forschungsfeld. In: Engel, N. / Sausele-Bayer, I. (Hg.): Organisation. Ein pädagogischer Grundbegriff. Münster u. a. 2014, S. 197 – 193
    • Küssner, K. / Schöpf, N.: Nationale Implementierung europäischer Bildungspolitik: Treiber, Barrieren und Akteure am Beispiel von ECVET. In: Eberhardt, C. (Hg.): Implementing ECVET: Anrechnung, Anerkennung und Transfer von Lernergebnissen zwischen europäischer Zielvorgabe und nationalen Systembedingungen. Wissenschaftliche Diskussionspapiere des Bundesinstituts für Berufsbildung [BiBB], Bonn 2013, S. 104 – 115
    • Reglin, T. / Schöpf, N.: Die Entwicklung von Lerneinheiten für Ausbildungsberufe im Projekt EDGE: Anmerkungen zur Methode. In: Loebe, H. / Severing, E.: Kompetenzorientierung und Leistungspunkte in der Berufsbildung. Bielefeld 2012, S. 53 – 74
    • Reglin, T. / Schöpf, N.: Kompetenznachweise für Lerneinheiten der deutschen Berufsbildung. Ergebnisse des Projekts EDGE. In: Loebe, H. / Severing, E.: Kompetenzorientierung und Leistungspunkte in der Berufsbildung. Bielefeld 2012, S. 133 – 154
    • Schöpf, N.: Organisationale Partizipationsräume: Die Weiterbildung im Prozess der Europäisierung. In: Göhlich, M. u. a. (Hg.): Organisation und Partizipation. Beiträge der Kommission Organisationspädagogik der DGfE. Wiesbaden 2012 (in Vorbereitung, erscheint u. U. erst 2013)
    • Göhlich, M. / Schöpf, N.: New forms of learning in german VET. Theoretical remarks and empirical results. In: Falk, I. / Catts, R. / Wallace, R. (eds): Vocational Learning. Innovative theory and practice. Springer: Heidelberg, London, New York 2011, S. 145 – 164
    • Reglin, T. / Schöpf, N.: Kompetenznachweise für Lerneinheiten: Ansatzpunkte für die deutsche Berufsbildung. In: Severing, E. / Weiß, R. (Hg.): Prüfungen und Zertifizierungen in der beruflichen Bildung. Anforderungen – Instrumente – Forschungsbedarf. Bonn 2011, S. 183 – 200 
    • Schöpf, N.: Standardisierung internationaler Berufskompetenz – Möglichkeiten und Grenzen aus Sicht der Forschung. In: Loebe, H. / Severing, E.: Mobilität steigern – Durchlässigkeit fördern. Europäische Impulse für die Berufsbildung. Bielefeld 2009
    • Reglin, T. / Schöpf, N.: Anrechnung in der beruflichen Bildung – Das Instrument ECVET. In: Loebe, H. / Severing, E.: Mobilität steigern – Durchlässigkeit fördern. Europäische Impulse für die Berufsbildung. Bielefeld 2009
    • Schöpf, N.: Modelle der Anrechnung von Lernergebnissen zwischen dualen Ausbildungsberufen auf der Grundlage von ECVET: Das Projekt EDGE. In: Bundesministerium für Bildung und Forschung [BMBF] (Hg.): Entwicklung eines Leistungspunktesystems in der beruflichen Bildung. Bonn, Berlin 2008, S. 82 – 88
    • Schöpf, N.: Kompetenz- und outcome-Orientierung - Zusammenfassung des Forums 3 der Tagung »Der Deutsche Qualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen« vom 5. und 6. März 2008. In: [BLK] Bund-Länder-Konferenz (Hg.): Der Deutsche Qualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen. Erwartungen und Herausforderungen. Tagungsdokumentation. 2008, S. 63 – 65
    • Schöpf, N.: Qualitätssicherung - Zusammenfassung des Forums 4 der Tagung »Der Deutsche Qualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen« vom 5. und 6. März 2008. In: [BLK] Bund-Länder-Konferenz (Hg.): Der Deutsche Qualifikationsrahmen für Lebenslanges Lernen. Erwartungen und Herausforderungen. Tagungsdokumentation. 2008, S. 73 – 74
    • Schöpf, N.: Vintage und Weiterbildung – Defizitmodelle oder bildungsbiografische Unterschiede als Referenzpunkte der Personalentwicklung? In: Schöpf, N. / Geldermann, B. et al.: Demografischer Wandel und Weiterbildung. Bielefeld 2007, S. 9 – 25
    • Picker, M. / Schöpf, N.: Betriebliche Weiterbildung älterer Mitarbeiter im Produktionsbereich – Er-gebnisse einer Unternehmensbefragung. In: Schöpf, N. / Geldermann, B. et al.: Demografischer Wandel und Weiterbildung. Bielefeld 2007, S. 99 – 116
    • Hölbling, G. / Schöpf, N.:Orientierungspunkte für eine webbasierte und handlungsorientierte Unterstützung betrieblichen Ausbildungspersonals. In: Loebe, H. / Severing, E. (Hg.): Neue Ausbildungsanforderungen und externes Ausbildungsmanagement. Bielefeld 2007
    • Hölbling, G. / Schöpf, N.: Flexible Ausbildung unterstützen – Das Webportal www.ausbilder-netz.de. In: Loebe, H. / Severing, E.: Europäisierung der Ausbildung. Ergebnisse einer Fachtagung des f-bb. Bielefeld 2006, S. 87 – 102
    • Schöpf, N.: eBusiness als komplexes Tätigkeitsfeld – Neue Herausforderung für handlungsorientierte Ansätze beruflicher Bildung. In: Loebe, H. / Severing, E.: Herausforderung eBusiness. Handlungsorientierte Ansätze in der kaufmännischen Ausbildung. Bielefeld 2005, S. 9 – 28
    • Beutner, S. / Schöpf, N.: Lern- und Arbeitsaufgaben – Handlungsorientierung – Prozessorientierung. Fallbeispiele aus der betrieblichen Praxis. In: Reglin, T. / Schöpf, N. et al.: Prozessorientierung in der Ausbildung. Ausbilden im Arbeitsprozess. Bielefeld 2005
    • Schöpf, N. / Keller, C.: e-planspiel - Simulation of commercial decision-making situations in e-commerce. In: Kriz, W. C. / Eberle, T.: (Hg.): Bridging the gap: Transforming knowledge into action through gaming and simulation. Passau 2004, S. 805 – 814 (CD-Rom)
    • Schöpf, N.: Lernen im und mit dem Internet – Die WebQuest-Didaktik. In: Reglin, T. / Severing, E., u. a.: eLearning für die betriebliche Praxis. Bielefeld 2003, S. 181 – 195
    • Reglin, T. / Schöpf, N.: Integration externer Web-Quellen in Online-Seminaren. Einige Vorschläge für die Praxis. In: Reglin, T. et al.: Betriebliche Weiterbildung im Internet. Didaktik-Produktion-Organisation. Bielefeld 2000

    • Schöpf, N. (2020): Die Bewältigung von Jugend: Zur Rolle von Bildung, Ausbildung und Beruf. In: bwp@ - Berufs- und Wirtschaftspädagogik online, Jg. 38, 1 / 2020, S. 1 – 18
    • Döring, O. / Möllers, M. / Schöpf, N.: Qualitätssicherung durch Kompetenzmessung am Beispiel der Altenpflege. In: Wirtschaft und Bildung, 3/2014
    • Schöpf, N.: Mit Kompetenzpässen die Talente ihrer Mitarbeiter kennen und entwickeln.In: Personal im Fokus, Nr. 8/2013, S. 30 - 32
    • Schöpf, N.: Lernergebnisse – Schlüssel für die Verständigung in Europa? Perspektiven für die Erwachsenen- und Weiterbildung. In: Bildung für Europa. Journal der Nationalen Agentur beim Bundesinstitut für Berufsbildung, No. 15, Juni 2011, S. 33 – 34
    • Schöpf, N.: Grenzkontrollen. Erleichtert die Öffnung von Bildungswegen die Kontinuität in Lernbiografien? In: bwp@ Ausgabe Nr. 18, Juni 2010: Individuelle Bildungsgänge im Berufsbildungssystem; S. 1 – 20
    • Schöpf, N.: Der Qualifikationsrahmen als Weg in mehr Wettbewerb? Potenziale und Herausforderungen europäischer Bildungspolitik für die Erwachsenenbildung. In: [DIE] Zeitschrift für Erwachsenenbildung, 17. Jg., II/2010, S. 45 – 48
    • Schöpf, N.:Stiefkind Weiterbildung? Anmerkungen zur Europäisierung der Berufsbildung. In: [W&B] Wirtschaft und Berufserziehung, Heft 10/2009: Berufsbildung international, S. 28 – 30
    • Schöpf, N.:Anstöße aus Europa. In: Personal, Heft 4/2009, S. 18 – 20
    • Schöpf, N.: Mobilität und Durchlässigkeit in der Berufsbildung durch Anrechnung von Lernergebnissen. In: Berufsbildung. Zeitschrift für Praxis und Theorie in Schule und Betrieb, 112, (62. Jg.). 2008, S. 20 – 22
    • Fietz, G. / Reglin, T. / Schöpf, N.: Doppelter Nutzen durch ECVET: Grenzüberschreitende Mobilität und Durchlässigkeit in der deutschen Berufsbildung steigern. In: Bundesinstitut für Berufsbildung [BIBB] (Hrsg.): [BWP] Berufsbildung in Wissenschaft und Praxis, Heft 5. Bielefeld 2008, S. 10 – 13
    • Iseler, K./ Sausele, I./ Schöpf, N.: Persistenz und Verschwinden. Pädagogische Organisationen im historischen Kontext. Tagungsbericht. In: [ZSE] Zeitschrift für Soziologie der Erziehung und Sozialisation. 27. Jg.,  Heft 4,  2007, S. 442 – 447
    • Schöpf, N.: Die Qual der Wahl. Fragen der Weiterbildungsorganisation und des Einsatzes von eLearning in Unternehmen. In: IT-Mittelstand 12/2005, Rubrik‚ Weiterbildung/Personal, S. 54 – 58
    • Keller, C. / Schöpf, N.: Planspielen in der beruflichen Ausbildung – Erfahrungsbericht über den Einsatz eines Internetplanspiels zu eCommerce. In: Blötz, U. (Hrsg.): Planspiele in der beruflichen Bildung. Abriss zur Auswahl, Konzeptionierung und Anwendung von Planspielen. 2. überarb. Auflage, Bielefeld 2002

    • Freiling, T / Schöpf, N.: Weiterbildungsmanagement. In: Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) /Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Hg.): Studienbrief für den Masterstudiengang Organisations- und  Personalentwicklung. Nürnberg 2007
    • Schöpf, N. / Sack, C.: Lernen mit neuen Medien. In: Technische Universität Kaiserslautern, Zentrum für Fernstudien und universitäre Weiterbildung (ZFUW): Studienbrief Betriebliche Weiterbildung, Kap.4, Kaiserslautern 2005, S. 74 – 90

    • Regionalisierte akademische Weiterbildung und betriebliche Supportstrukturen. Jahrestagung der AG BFN 2022: Strukturen beruflicher Weiterbildung: Zwischen New Work, demografischem Wandel und sozio-ökologischer Transformation. 29.-30.11.2022, Universität Rostock
    • Kein Abschluss – kein Job – keine Chance? Geringqualifizierte und ihre Beschäftigungschancen. Ringvorlesung, OTH Regensburg, WS 2018/2019
    • Können aus Kompetenzen berufliche Chancen werden? Ansätze, Herausforderungen und Perspektiven zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag 2017: Wie können aus non-formalen Kompetenzen berufliche Chancen werden? Düsseldorf, 29.03.2017
    • “Animation, Inverted Classroom, eLearning: Elemente der Digitalisierung akademischer Lehre“. ConSozial 2017, Nürnberg 09.11.2017  
    • Berufsorientierung und Berufswahl: Barrieren an der „ersten Schwelle“ als Herausforderungen für die Sozialarbeit. Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, 17.03.2016
    • VHS in Bayern 2025: Trends – Strukturen – Handlungsbedarf. Jahrestagung der oberfränkischen VHS, Coburg, 16.03.2016
    • Zwischen formalen Referenzen und informeller Eigenart: Lernen und Kompetenzerfassung bei Geringqualifizierten. Jahrestagung der AG BFN, Nürnberg 27.11. 2015
    • Migration und berufliche Bildung: Stand und Perspektiven. Regionale Ausbildungskonferenz der Agentur für Arbeit. Nürnberg, 15.04.2015
    • Validation of non-formal and informal learning in Germany. Status and perspectives for low qualified persons. (Session input). EUCIS LLL: LLL Week 2014 December policy debate. Validation of non-formal and informal learning: all aboard! How to reach the targeted publics? Straßburg, 10.12.2014
    • Analphabetismus – Geringqualifikation – Beschäftigung: Zusammenhänge und Perspektiven. Wuppertaler Bildungskonferenz 2014: Teilhabe am gesellschaftlichen Leben für alle. Funktionaler Analphabetismus als Herausforderung für Schule, Beruf und Gesellschaft. Wuppertal 10.11.2014
    • Berufliche Ausbildung: Wahl oder Qual? Theorie und Handlungsfelder der Berufswahl. Business Talk der Agentur für Arbeit Rostock, 27.10.2014
    • Validierung non-formalen und informellen Lernens bei Geringqualifizierten: Stand und Perspektiven. Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung: Thematisches Monitoring: Validierung von nicht-formalem und informellem Lernen. Bonn 16.09.2014
    • Informell erworbene Kompetenzen bei Geringqualifizierte: Ressourcen für die berufliche Integration? Führungskräfteworkshop (wiss. Weiterbildung) der Arbeitsagenturen und Jobcenter des IS-Verbundes Mannheim, 18.06.2014 und 20.09.2014
    • Technologiebasierte Messung beruflicher Handlungskompetenz in der Pflege älterer Menschen. Fachhochschule Bielefeld, Fachtagung: Wege und Perspektiven der Berufsbildungsforschung im Gesundheitsbereich. Institut für Bildungs- und Versorgungsforschung im Gesundheitsbereich (InBVG), Bielefeld, 22.01.2014
    • Transfer- und Verwertungsperspektiven technologiebasierter Kompetenzerfassung in der Altenpflege. Workshop, Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb), Nürnberg, 30.01.2014
    • Lernergebnisse in der Curriculumentwicklung der Heilerziehungspflege. Anstöße aus Europa. Landesarbeitsgemeinschaft Heilerziehungspflege Bayern. Regensburg 04. Juli 2013
    • Technologiebasierte Kompetenzerfassung in der Altenpflege: Instrumente und Perspektiven. Konferenz der Schulleiter der Altenpflegeschulen der Beruflichen Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz), Bamberg, 20.11.2013
    • Siegermentalität. Transformationen der Erwachsenen- und Weiterbildung durch Lernergebnisorientierung. Tagung »Mixed Modes of Governance in Education« der Kommission Bildungsorganisation, Bildungsplanung und Bildungsrecht (KBBB) der DGfE, Justus Liebig-Universität Gießen, 1. und 2. Oktober 2012
    • Europäisierung der Weiterbildung: Rolle und Bedeutung von EQR und ECVET für die Erwachsenen- und Weiterbildung. Tagung des Landesausschusses für Weiterbildung des Bundeslandes Saarland, 24. August 2012, Saarbrücken
    • Europäische Transparenzinstrumente: ECVET und seine Implikationen für die Weiterbildung. Forschungsperspektiven für die Weiterbildung und für das lebenslange Lernen: Strukturierung der Weiterbildung. Workshop von Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb), Soziologisches Forschungsinstitut an der Universität Göttingen (SOFI), 20. April 2012, Nürnberg
    • Organisationale Partizipation im Prozess der Europäisierung der Weiterbildung. Tagung der Kommission Organisationspädagogik der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE): Organisation und Partizipation, 01. – 02. März 2012, Augsburg
    • Didaktik der Weiterbildung – Theorie, Handlungsfelder, Methoden. VI. SkillsLab-Symposium, Fachtagung der deutschsprachigen ärztlichen Trainingszentren. 8. und 9. April 2011, Universitätsklinikum Würzburg
    • Lernergebnisorientierung in der Erwachsenenbildung. Hintergrund – Gehalt – Herausforderungen. Jahreskongress der Nationalen Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung. 14. Oktober 2011, Bonn
    • Aufholjagd: Frauenfußball zwischen Emanzipation und Identität. Bemerkungen aus Sicht der Weiterbildungsforschung. Ringvorlesung »Was kann man(n) vom Frauenfußball lernen?«, Institut für Sportwissenschaft, Universität Würzburg, Sommersemester 2011
    • Sanfte Standardisierung – Dynamik und Konsequenzen der Lernergebnisorientierung in der Weiterbildung. Bildungsreform und Reformkritik. Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung, Schweizerische Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung, Schweizerische Gesellschaft für Soziologie. 20. – 22. Juni 2011 Basel
    • Lingua franca statt Turmbau zu Babel: Lernergebnisorientierung als Voraussetzung für mehr Transparenz, Durchlässigkeit und Wettbewerb? Podiumsdiskussion im Rahmen des Expertenworkshops »Lernergebnisse als gemeinsame Sprache für ein besseres Verständnis von Qualifikationen in Deutschland und Europa? Über den Zusammenhang von EQR, ESCO, Schlüsselkompetenzen und Europass« des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Nationalen Agentur Bildung für Europa (NA). 16. November 2010, Bonn
    • Europäische Standards der Leistungsmessung – ECVET und EQR. Fachtagung »Potenziale nutzen – Strategien zur Sicherung der Fachkräftebasis im Mittelstand«, veranstaltet durch Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie und Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb). 30. September 2009, Nürnberg
    • Kompetenznachweise für Lerneinheiten – Ergebnisse aus dem Projekt EDGE. Fachtagung der AG BFN – Arbeitsgemeinschaft Berufsbildungsforschungsnetz »Prüfungen und Zertifizierungen«. 17. u. 18. September 2009, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
    • Internationalisierung der Berufsbildung: Europäische Transparenzinstrumente und ihre Implementierung in Deutschland. Sitzung des Daimler-Gesamtbetriebsrats, Kommission Bildung und Qualifizierung. 31. März 2009, Daimler AG, Stuttgart-Möhringen
    • Mobilität in Europa – Durchlässigkeit in Deutschland: Die Instrumente ECVET und EQR und ihre Implementierung in Deutschland. Sitzung des Berufsbildungsausschusses der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw) und Verband der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie (BayME). 11. Dezember 2008, Haus der Bayerischen Wirtschaft, München
    • ECVET – European Credit System for Vocational Education and Training. History, technical specifications, tasks. Vortrag im Rahmen der Kick-Off-Tagung des Projekts MOVET, Ludwig-Maximilians-Universität München. 6. November 2008, München
    • Kompetenzorientierung in der Berufsbildung. Ringvorlesung, gemeinsam mit Prof. Dr. John Erpenbeck. 10. Oktober 2008, Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb), Nürnberg
    • ECVET im Automotive-Sektor: Ergebnisse einer Untersuchung im deutschen Automotive-Sektor. Fachtagung »Europäisierung der Berufsbildung« im Rahmen des 10. Bayerischen Berufsbildungskongresses, 13. Dezember 2007, Nürnberg
    • Europäische Transparenzinstrumente für die Berufsbildung: ECVET, EQR und ihr Verhältnis zur dualen Berufsausbildung. Ausbildertagung für den Raum Kassel. 9. Mai 2007, Kassel
    • ECVET im Automotive-Sektor – Ergebnisse einer qualitativen Studie in der deutschen Automobilindustrie. learntec 2007, Forum Ausbildung. 15. Februar 2007, Karlsruhe
    • eLearning als Instrument handlungsorientierten Lernens in der betrieblichen Bildung. Modelle und Erfolgsfaktoren. Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Bamberger Andragogentag 2004. 27. November 2004, Bamberg
    • Arbeitsprozessorientierung und medienunterstütztes Lernen. Modelle und Erfolgsfaktoren. edutrain 2004. 10. November 2004, Karlsruhe
    • Simulating commercial decision processes in eCommerce – Results from the pilot scheme »e-planspiel«. 35th Annual Conference of ISAGA – International Simulating and Gaming Association and Joint Conference of SAGSAGA. 6. – 10. September 2004, Ludwig-Maximilians-Universität München
    • Planspiele im Internet – Ergebnisse des Modellversuchs »e-planspiel« und Perspektiven für die kaufmännische Berufsausbildung. Vortrag im Rahmen der Abschlusstagung der Modellversuche des Bundesinstituts für Berufsbildung [BiBB] »JeeNet« und »e-planspiel«. 17. – 18. November 2003, OTTO AG, Hamburg

Vita

    • Studium der Pädagogik, Soziologie, Psychologie und Philosophie an der Universität Würzburg (Dipl-Päd.)
    • Promotion an der Universität Erlangen-Nürnberg
    • 2000 – 2004 bfz Bildungsforschung
    • 2004 – 2009 Forschungsinstitut Betriebliche Bildung
    • 2009 – 2013 Vertretungsprofessur für Erwachsenen- und Weiterbildung, Universität Würzburg
    • 2014 – 2016 Vertretungsprofessur für Berufspädagogik, Hochschule der Bundesagentur für Arbeit, Mannheim / Schwerin
    • 2016 Ruf auf die Professur für Bildung und Soziale Arbeit, OTH Regensburg

Öffnungszeiten Sekretariat:

Öffnungszeiten Seybothstraße:                     Öffnungszeiten Prüfeningerstraße:

Montag:            07.00 - 16.00 Uhr                       08.00 - 15.00 Uhr

Dienstag:          07.00 - 12.00 Uhr                       08.00 - 15.00 Uhr

Mittwoch:          07.00 - 12.00 Uhr                       08.00 - 12.00 Uhr

Donnerstag:    07.00 - 12.00 Uhr                       08.00 - 15.00 Uhr

Freitag:               geschlossen!                                08.00 - 12.00 Uhr

Ein Luftbild zeigt den Standort Prüfeningerstraße

Nachhaltigkeit

Unser zweiter Standort, der Stadtcampus Prüfening, steht unter Denkmalschutz und wird Schritt für Schritt ressourcen- und umweltschonend saniert

Wissenswert

Interdisziplinarität

In den Studiengängen der Fakultät lehren Dozierende aus verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen, aus den Sozialwissenschaften, den Geistes- und Kulturwissenschaften, den Gesundheitswissenschaften, den Naturwissenschaften und den Rechtswissenschaften. Disziplinübergreifende Lehre ist die Regel.

Orientierung am Menschen

Die Entwicklung personaler und sozialer Kompetenzen ist ein zentrales Qualitätsmerkmal der Studiengänge. Die Orientierung an den Bedürfnissen und Problemlagen der Menschen gilt als handlungsleitend.